
Vom 6. bis 10. Juli 2026 fand an der Universität Innsbruck die Innsbrucker Summer School zu Methoden der Jugend- und Bildungsforschung statt. Insgesamt 118 Teilnehmende – darunter Masterstudierende, Doktorand:innen und Postdocs aus unterschiedlichen Disziplinen und Fachrichtungen – nutzten die fünf Tage für einen intensiven fachlichen und persönlichen Austausch.
Im Zentrum des Programms standen sieben Intensivworkshops, die über die gesamte Woche hinweg fundierte Einführungen sowie Vertiefungen in ausgewählte qualitative und quantitative Forschungsmethoden anboten. Das Angebot richtete sich dabei gleichermaßen an Einsteiger:innen wie an Fortgeschrittene. Ergänzt wurde das Programm durch dialogisch angelegte Sessions, in denen aktuelle methodologische und anwendungsbezogene Fragen der Bildungs- und Jugendforschung gemeinsam diskutiert wurden.
Besonders geschätzt wurde von den Teilnehmenden die Möglichkeit zur engen Vernetzung – sowohl untereinander als auch mit den anwesenden Expert:innen. Entsprechend positiv fielen die Rückmeldungen zur gesamten Veranstaltung aus.
Die Summer School wurde vom Österreichischen Netzwerk Jugendforschung in Kooperation mit der Universität Innsbruck veranstaltet. Herzlicher Dank für die Unterstützung gilt dem Forschungszentrum Bildung – Generation – Lebenslauf, dem Forschungsprojekt LifE3G sowie der Fakultät für Bildungswissenschaften der Universität Innsbruck für die Förderung der Veranstaltung. Unterstützt wurde die Veranstaltung zudem vom Vizerektorat für Forschung und vom Forschungsschwerpunkt Economy, Politics & Society (EPoS).



